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Isola - Isabel Abedi

Isola – Isabel Abedi Hallo meine Lieben da draußen! Zunächst einmal freue ich mich darüber, dass ich wieder zu Hause bin und euch wieder berichten kann. Heute geht es um das Buch „ Isola“ von Isabel Abedi. In Isola geht es um die stille Joy Reichert, die eigentlich aus einer Favela in Rio kommt und von Erika und Bernhard Reichert adoptiert wurde. Mit 17 Jahren stößt sie nach einer Tanzaufführung auf den Regisseur Quint Tempelhoff, der ihr Vorschlägt bei einem seiner neusten Filmprojekte mit zu machen. Sie nimmt an, eigentlich aber nur, weil es in Brasilien stattfinden soll, dort hofft sie, abhauen zu können und nach ihrer Schwester Esperanca suchen zu können. Sie hatte einige Möglichkeiten abzuhauen, doch etwas, das sie selbst nicht bestimmen konnte, hält sie davon ab. Besser gesagt, auf einer kleinen Insel, namens „Isola“,- wie auch der Name des Projekts, soll es stattfinden. Zwölf Jugendliche sind für 3 Wochen zusammen auf einer einsamen Insel, doch damit nicht genug. Quint Tempelhoff plant ein Spiel mit den Jugendlichen, dass bald tödlicher Ernst wird. Jeder der Personen auf der Insel trägt einen falschen Namen. Sie – die Hauptperson- nennt sich Vera, nach ihrem eigentlichen Namen in der Favela. Schon beim ersten Anblick fühlt Vera sich, zu dem genauso stillen, Solo angezogen. Bald fangen an Leute mitzumischen, die unsichtbar schienen. Meine Meinung zu dem Buch „ Isola“ ist wie immer recht eindeutig. Die Handlungen sind wunderbar ausgeführt und die Story ist fesselnd. Was ich allerdings etwas schade finde ist, dass die Love Story, für mich als hoffnungslose Romantikerin, öfters zu kurz kommt. (Achtung SPOILER!!) Auch wenn Solo und Vera am Ende doch als glückliches Paar enden, so kommt für mich die Romantik ein bisschen zu kurz.( SPOILER ENDE!!!) Allerdings brauche ich fast immer ein bisschen Romantik, ansonsten ist es langweilig :D. Die Story erinnert ein bisschen an „ Big Brother“ aus dem Fernsehen, ist aber friedlicher gehalten, auch wenn es manchmal ruppig zugeht, sind nicht wirklich Streitereien vorhanden, eher körperliche Auseinandersetzungen. Ja okay das wiederspricht sich jetzt ein bisschen, aber wenn ihr es gelesen habt, dann wisst ihr was ich meine. Isola ist auf jeden Fall ein tolles Buch und ich kann es jedem empfehlen auch wenn man eher auf Fantasy steht so wie ich. Wenn ihr das Buch schon gelesen habt, fandet ihr auch, dass die Love Story zu kurz kam? Und wenn ihr es noch nicht gelesen habt, interessiert es euch? Schreibt ‘s mir doch in die Kommentare! Eure Franka <3
16.8.14 22:08
 
Letzte Einträge: Noch einmal ein bisschen was anderes , tut mir sehr leid


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